Lutz Hagestedt

aus Netzwerk-Literaturkritik, der freien Wissensdatenbank

Lutz Hagestedt
vergrößern
Lutz Hagestedt
Inhaltsverzeichnis

Prof. Dr. phil. habil. Lutz Hagestedt


Prof. seit: 2004

Diensttelefon: 498 2569

e-Mail-Adresse: lutz.hagestedt@uni-rostock.de (mailto:lutz.hagestedt@uni-rostock.de)

Geburtsdatum: 01.05.1960

Geburtsort: Goslar/Niedersachsen

Name des Vaters:Volkmar Gunter Hagestedt

Name der Mutter:Hedwig Margarete Kiesewalter

Konfession : ev.-luth.


Biographische Daten:

Abitur: 1981 in Goslar

Promotion: 1994 an der Ludwig Maximilians Universität München

Habilitation: 2004 am Fachbereich Germanistik und Kunstwissenschaften der Philipps Universität Marburg

Prof. in Rostock : seit : 20.12.2004, Institutsdirektor seit 2007

Fakultät: Philosophische Fakultät

Institut: Institut für Germanistik  (http://www.phf.uni-rostock.de/institut/igerman/index.html)

Bereich: Neuere und neueste deutsche Literatur (Literaturwissenschaft)


Funk. i.d. akad. Selbstverwaltung:

Zeitraum Tätigkeit
2007: Institutsdirektor
2005–2006: Kommissionsvorsitzender bei der Besetzung der Professur W2-Didaktik
2005–2006: Mitarbeit bei der Modularisierung der Studiengänge
2006: Kommissionsmitglied bei der Besetzung der Professur W2-Linguistik (Historische Linguistik)
2001–2002: Mitarbeit in der C4-Berufungskommission Neuere deutsche Literatur an der Philipps Universität Marburg (Nachfolge Bauer)


sonstige Funktionen:

Zeitraum Tätigkeit
2005–2006: Mitwirkung bei der Vorbereitung zur 150-Jahr-Feier des Rostocker Instituts für Germanistik (2008)
2002–2005: Vorsitzender bzw. stellv. Vorsitzender des Marburger Literaturforums
1998–2004: Aufbau und Redaktion des Rezensionsforums www.literaturkritik.de (Hg. Thomas Anz)


Aktuelle wiss. Mitgliedschaften:

Deutsche Schillergesellschaft

Kempowski Archiv Rostock – Ein bürgerliches Haus e. V.


Ehrungen:

Die „Taube Nuß“ für die „ahnungsloseste Rezension des Jahres“ (1987)


Hauptwerke:

Das Genieproblem bei E. T. A. Hoffmann. Eine Interpretation seiner späten Erzählung Des Vetters Eckfenster. München 1991. [Reihe Theorie und Praxis der Interpretation 2]. Neuausgabe München 1999.

Ähnlichkeit und Differenz. Aspekte der Realitätskonzeption in Ludwig Tiecks späten Romanen und Novellen. München 1997. [Zugleich Dissertation München 1994].

Siegfried Unseld und die Suhrkamp-Kultur. Ein prosopographischer Beitrag zur Verlagsgeschichte. Habil. masch. Frankfurt/M. 2003 (erscheint vorr. 2006).

Herr der Welt. Kommentierendes Handbuch zu Arno Schmidts »Schwarze Spiegel«. Mit ei-ner Synopse der in den vierziger und fünfziger Nachkriegsjahren erschienenen Erzählprosa. München: Belleville 2009 [Theorie und Praxis der Interpretation, 8] (zus. mit André Kischel)

Herausgabe: Paul Wühr: Materialien zu seinem Werk. München 1987.

Herausgabe: Patricia Hallstein: Die Zeitstruktur in narrativen Texten. Am Beispiel von E. T. A. Hoffmanns Das Majorat und Achim von Arnims Die Majoratsherren. München 1997 [Theorie und Praxis der Interpretation 3].

Herausgabe: Ernst Augustin: Die sieben Sachen des Sikh. Frankfurt/M. 1997. [suhrkamp taschenbuch 2772].

Herausgabe: Die Lieblingsgedichte der Deutschen. Düsseldorf 2001. Neuausgabe München 2003 [Serie Piper 3830].

Herausgabe: Alles über den Künstler. Zum Werk von Robert Gernhardt. Frankfurt/M. 2002 [Fischer Taschenbuch 15769].

Herausgabe: Adelbert von Chamisso: Peter Schlemihls wundersame Geschichte. Hg. und komm. zus. mit Thomas Betz. Frankfurt/M. 2003 [Suhrkamp BasisBibliothek 37].

Herausgabe: Ernst Jünger. Politik – Mythos – Kunst. Berlin, New York 2004.

Herausgabe: Walter Kempowski. Bürgerliche Repräsentanz – Erinnerungskultur – Gegenwartsbe-wältigung. Berlin, New York: de Gruyter 2010.

Links



'Persönliche Werkzeuge