LiteraTour Nord: Eva Menasse
aus Netzwerk-Literaturkritik, der freien Wissensdatenbank
Über den Autor:
Eva Menasse, geboren 1970 in Wien, studierte dort Germanistik und Geschichte, arbeitete zunächst als Journalistin für verschiedene Zeitschriften, schrieb ein Buch über den Prozeß gegen den Holocaust-Leugner David Irving, arbeitete von 2000 bis 2003 als Wiener Feuilleton- Korrespondentin der FAZ, lebt seither als freie Schriftstellerin in Berlin, debütierte 2005 mit dem Roman „Vienna“.
Über den Text:
Sieben Kapitel über das unverdächtige Lauern der alten Todsünden Trägheit, Gefräßigkeit, Wollust, Zorn, Hochmut, Neid und Habgier, mit liebevoller Komik übertragen in ihre heutige Gestalt: als allzu menschliche Schwächen von Familienvätern, Liebespaaren und sonstigen Opfern, die, getrieben von Liebe und Haß, Schuld und Vergebung am Ende sich selbst und ihr Glück verfehlen.
Die weiteren Autoren:
Dokumente
"Der Biss in den Apfel: Eva Menasse über Lässliche Todsünden", Rezension (Pro und Contra), NNN, 16. 2. 2010 (http://139.30.60.221/~jk/Literatour/Menasse/NNN_16022010_Menasse.pdf)
"Lässliche Todsünden in Rostock", OZ, 18. 2. 2010 (http://139.30.60.221/~jk/Literatour/Menasse/OZ_18022010_Menasse.pdf)
"Autorin auf dem Petriturm", Rostocker Neueste Nachrichten, 18. 2. 2010 (http://139.30.60.221/~jk/Literatour/RNN_17022010_Menasse.pdf)
