Leipziger Buchmesse
aus Netzwerk-Literaturkritik, der freien Wissensdatenbank
Die Leipziger Buchmesse bezeichnet sich selbst als den "wichtigsten Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche" und hat mittlerweile deutschlandweite und europäische Ausstrahlung. Nach ‚Wende‘ und Wiedervereinigung 1990 hat sich die Frühjahrsbuchmesse im März als ‚Lesemesse‘ (in Abgrenzung von der Frankfurter ‚Geschäftsmesse‘) zu profilieren gewusst.
Im Fokus der Buchmesse liegt es, gezielt Öffentlichkeit für das Buch herzustellen und Literatur durch die Begegnung mit dem Autor ‚erlebbar‘ zu machen. Zu dem jährlichen Ereignis treffen sich Verlagsvertreter, Autoren, Leser, Journalisten, Literaturagenten und andere Protagonisten des Verlagsbuchhandels. Die Kommunikationsplattform informiert über Neuerscheinungen sowie aktuelle und innovative Trends im deutschsprachigen und osteuropäischen Markt.
Anlässlich der Leipziger Buchmesse findet seit 1991 das größte deutsche Lesefest "Leipzig liest" statt. Dabei treten überall in der Stadt Autoren vor ihr Publikum - in Buchhandlungen, Kirchen, Museen, Kneipen und sogar Friseursalons. Die ganze Stadt ist somit in das Festival eingebunden und unterstreicht die im Gegensatz zur Frankfurter Buchmesse stärkere Publikumsorientierung.
Die Leipziger Buchmesse 2007 findet vom 22. bis 25. März statt.
Links
Homepage der Leipziger Buchmesse (http://www.leipziger-buchmesse.de)
