Bürgerliche Repräsentanz - Erinnerungskultur - Gegenwartsbewältigung - Symposium

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"Bürgerliche Repräsentanz - Erinnerungskultur - Gegenwartsbewältigung.

Walter Kempowski zwischen verpasster Rezeption und eingefordertem Ruhm"

Internationales Symposium der Universität Rostock

Rathaus der Hansestadt Rostock, 30.04.–02.05.2009


Die literaturwissenschaftliche Forschung in Deutschland ebenso wie die Auslandsgermanistik haben sich in den letzten Jahren wiederholt Walter Kempowski (1929–2007) zugewandt, ohne doch groß Kenntnis voneinander zu nehmen. Entscheidende Impulse gingen dabei unter anderem von Manfred Dierks (mit diversen Publikationen seit Autor – Text – Leser. 1981), Wolfgang Struck (1998), Wolfgang Emmerich (2005) und Carla Damiano („Was das nun wieder soll?“. Hg. 2005) aus. Ihre Arbeiten haben, flankiert von Sammelbänden, einem Katalog der Berliner Akademie der Künste und einer (freilich autornah gearbeiteten) Biographie sowie der Zeitschrift ›Spatien‹ Kempowski und sein Œuvre für eine breitere Rezeption erschlossen, ohne dass damit bereits eine nachhaltige Kempowski-Forschung etabliert wäre.

Das Symposium führt Forscherpersönlichkeiten zusammen, die sich mit dem Autor in einschlägigen Arbeiten befasst haben und weiterhin befassen, doch noch nicht die Gelegenheit hatten, ihre Einzelinteressen in einem derartigen Rahmen auszutauschen. Ferner bekommen hier sehr viele junge Wissenschaftler erstmals die Gelegenheit, ihre Forschungserträge zu präsentieren.


Walter Kempowski
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Walter Kempowski

Dokumente

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  • Veranstaltungsflyer (http://139.30.60.221/~jk/Kempowski-Symposium/Kempowski-Symposium-Flyer.pdf)


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